Das eigene Haus ist gepflegt, der Rasen frisch gemäht, die Terrasse einladend, das Exposé hochwertig vorbereitet. Doch dann treten Kaufinteressenten in den Garten, schauen über den Zaun – und sehen plötzlich das, worüber niemand sprechen möchte: ein verwildertes Nachbargrundstück, abgestellte Fahrzeuge, Bauschutt, Unordnung oder eine halb fertige Baustelle.
Für Eigentümer ist das frustrierend. Das eigene Haus ist in gutem Zustand, aber der erste Eindruck wird durch etwas beeinflusst, das außerhalb des eigenen Grundstücks liegt.
In unserer Praxis erleben wir immer wieder: Käufer kaufen nicht nur ein Haus. Sie kaufen auch das Gefühl, dort sicher, ruhig und angenehm leben zu können.
Ein schwieriges Nachbargrundstück muss den Verkauf nicht verhindern. Entscheidend ist, ob das Thema ignoriert oder professionell eingeordnet wird.